Sperrmüll oder nicht?

Sicherlich haben Sie als Mieter oder Eigentümer noch die ein oder andere „Leiche“ im Keller. Mit Leiche ist an der Stelle natürlich kein toter Mensch gemeint. Nein, es geht um: Sperrmüll. Er sammelt sich über die Monate und Jahre an und nicht selten kommt es zu einem leichten Vermüllung des Kellers oder auch Dachbodens. Spätestens wenn alles voll ist, sollte darüber nachgedacht werden, den Sperrmüll anzumelden. Doch welche Möglichkeiten haben Sie noch, die alten Dinge loszuwerden? Wir zeigen Ihnen drei Aspekte der Möglichkeiten den Sperrmüll loszuwerden.

Brauchbares Verkaufen

Betrachten Sie einmal die Dinge, die bei Ihnen in den Abstellräumen herumstehen aus einer anderen Perspektive: Aus vielen alten Dingen lässt sich noch bares Geld machen. Sollten Sie davon keine Ahnung haben, können Sie einfach einen Bekannten zu Rate ziehen, der Ihnen dabei hilft, die einzelnen Dinge zu bewerten und zwischen den beiden Möglichkeiten: „Sperrmüll oder nicht?“ zu entscheiden. Manche Dinge lassen sich bei ihnen sicherlich in den Haushalt integrieren, manche gut verkaufen – zum Beispiel an Privatpersonen oder Händler. Dies ist die kreativste und lukrativste Möglichkeit der Sperrmüllentsorgung für jedermann.

Schönes Verschenken

Verschenken stellt aus finanzieller Sicht, eine gute Möglichkeit dar, mit der Sie sich gut vom Sperrmüll trennen können. Zum einen sparen Sie sich die gegebenenfalls anfallenden Sperrmüllkosten und tun einer anderen Person noch etwas gutes. Vielleicht tut es Ihnen auch gut, wenn ein alter Gegenstand in gute Hände kommt.

Entsorgung als Sperrmüll

Die Entsorgung ihrer alten Sache über den Sperrmüll sollte als letzte Möglichkeit gewählt werden. Es sei denn: Sie müssen den Sperrmüll nicht anmelden und können ihn bequem vor Ihre Tür zur Abholung bereitstellen. Bei einer Sperrmüllanmeldung sollten jedoch erst einmal die Modalitäten geprüft werden.
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