Zahnimplantate für Raucher?

Grundsätzlich gilt, dass bei Implantaten keine Risiken aufkommen müssen, wenn es sich um einen Raucher handelt. Zwar ist es nicht förderlich, wenn geraucht wird, aber es gibt immer wieder Patienten, oder Behandelte, welche keine Folgeschäden durch Rauchen in Kauf nehmen müssen. Es ist daher immer sinnvoll, auf eine ausreichend Zahn- und Prothesenpflege zu achten, wenn das Rauche nicht aufgegeben werden möchte. Es kann auch sinnvoll sein ,die eigenen Zähne immer beim Zahnarzt kontrollieren zu lassen. Dann geht auch bei einem Raucher nicht viel schief.

Zahnimplantate – Müssen Raucher verzichten?

 

Das Rauchen ist bei echten, als auch künstlichen Zähnen nicht gerade gesund. Doch mit einer regelmäßigen Behandlung oder Kontrolle der Zähne bei info-zahnimplantate.de kann zumindest dafür gesorgt werden, dass die Zähne auch nachhaltig gut erhalten bleiben. Fakt ist jedoch, je länger eine Behandlung mit Implantaten dauert, desto mehr muss auch dafür ausgegeben werden. Es kann sich daher durchaus lohnen, auch mal auf das Rauchen zu verzichten, um die Kosten der Zahnimplantate einzudemmen.

Welche Risiken tragen Raucher beim künstlichen Zahn?

Auch ist mit einem starken Knochenschwund zu rechnen, wenn nach oder vor der Behandlung geraucht wurde, oder wird. Der Heil – und Kostenplan kann sogar negativ beeinträchtigt werden. Daher muss jeder für sich selbst entscheiden, wie sinnvoll es sein kann, die Behandlung als Raucher durchführen zu lassen. Fakt ist, dass der Zahnersatz auch für Raucher günstig sein kann. Daher am besten gleich mal nachfragen und einen Termin ausmachen. Die Labor – und Herstellungskosten können dann auch gering gehalten werden. Selbst wenn jemand auf Fleisch verzichtet, oder einfach andere Angewohnheiten hat, spielt das beim Zahnersatz keine Rolle.

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